Was sind die wichtigsten Faktoren, die das Risiko einer Alzheimer-Erkrankung erhöhen?

Heute ist die Alzheimer-Krankheit als Hauptursache für Demenz in Europa und insbesondere in Frankreich bekannt. Diese Krankheit fordert jeden Tag mehr Opfer, was zunehmend besorgniserregend ist. Es ist diese Sorge, die Wissenschaftler dazu veranlasst hat, die wichtigsten Faktoren zu identifizieren, die das Risiko dieser Pathologie erhöhen. Entdecken Sie diese Faktoren im folgenden Artikel.

Alzheimer-Krankheit: eine Demenzerkrankung

Auf der Welt gibt es eine Vielzahl von Krankheiten, die den Menschen betreffen. Zu diesen Krankheiten gehören degenerative Erkrankungen, darunter die Alzheimer-Krankheit. Diese Krankheit ist eine neurodegenerative Pathologie. Tatsächlich handelt es sich um eine Krankheit, die das Gehirnsystem allmählich angreift und so den Betroffenen langsam zum Tod führt.

Die Alzheimer-Krankheit äußert sich durch fortschreitenden Gedächtnisverlust, Schwierigkeiten bei der Planung und Schwierigkeiten bei der Ausführung von alltäglichen und vertrauten Aufgaben. Zu diesen Symptomen kommen die totale Verwirrung von Zeit und Raum, plötzliche Stimmungswechsel und Probleme mit dem Ausdruck hinzu. Die Symptome der Alzheimer-Krankheit sind vielfältig und behindernd. Wissenschaftler haben mehrere Faktoren identifiziert, die das Risiko für die Krankheit erhöhen.

Die wichtigsten Faktoren der Alzheimer-Krankheit

Die Rechnungen, die für diese Pathologie identifiziert wurden, sind vielfältig. Aber unter den wichtigsten unterscheiden wir zuerst die kardiovaskulären Risikofaktoren. Aus Studien von Forschern geht hervor, dass das Risiko, an Alzheimer zu erkranken, umso höher ist, je höher das kardiovaskuläre Risiko eines Menschen ist. So kann ein hoher Blutdruck bei einer Person leicht zu kognitiven Problemen führen.

Dann gibt es Kopfverletzungen, die die Erkrankung ebenfalls begünstigen. Eine Person, die in der Vergangenheit ein Schädeltrauma erlitten hat, kann später im Leben leicht eine Demenz entwickeln. Depressionen sind ebenfalls ein Risikofaktor, werden aber von manchen Menschen als Symptom der Alzheimer-Krankheit angesehen, was nicht der Fall ist.

Schließlich gibt es noch den chronischen Stress. Jeder weiß, dass chronischer Stress sehr schlecht für Ihre allgemeine Gesundheit ist. Stress erzeugt Cortisol, das einen enormen negativen Einfluss auf das Gedächtnis und die kardiovaskuläre Gesundheit hat, was geradewegs zur Alzheimer-Krankheit führt. Um das Risiko, an dieser Krankheit zu erkranken, zu begrenzen, ist es daher ratsam, diese Faktoren zu berücksichtigen.

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